Besuchen Sie unsere große Austellung!

Förderung

Ein Guter Überblick über die Förder-Fülle

Von mehr als 6.000 Fördermöglichkeiten zum Bauen und Modernisieren sowie zur Unterstützung des Energiesparens und der Erneuerbaren Energien in den eigenen vier Wänden weiß Fischers Haustechnik in Bremerhaven. Angesichts dieser Förder-Fülle ist klar: Jeder, der sein Haus in energetischer Hinsicht „aufmöbeln“ möchte, hat sehr gute Chancen. Wahrscheinlich wird ihm dabei mit Zuschüssen und/oder Darlehen unter die Arme gegriffen.

Förderprogrammen

Wir von Fischers Haustechnik kennen uns mit den wesentlichsten Förderprogrammen für Bauherren und Hauseigentümer aus. Schließlich haben wir reichhaltige Erfahrungen zum Beispiel mit der Installation von Solarthermieanlagen und Wärmepumpen oder mit der Modernisierung von Heizungsanlagen. Gerne beraten wir alle Interessierten über die Einzelheiten der Förderung, über Antragsvoraussetzungen und ähnliche Gesichtspunkte. Außerdem stellen wir von Fischers Haustechnik gerne den Kontakt zu qualifizierten Energieberatern her. Diese ermitteln in einem ersten Schritt den konkreten Handlungsbedarf. Übrigens: Auch für das Beauftragen eines Energieberaters ist eine Geldspritze vom Staat möglich.

KfW fördert das Effizienzhaus

In puncto Förderprogramme spielt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Hauptrolle. Sie fördert alle Maßnahmen, die bei einem bestehenden Haus zu einem Effizienzhaus-Standard führen. Das KfW-Effizienzhaus ist ein technischer Standard. Er setzt den Jahresprimärenergiebedarf des Hauses in ein Verhältnis zu einem vergleichbaren Neubau. Das Prinzip ist dabei: Der Jahresprimärenergiebedarf sollte möglichst niedrig ausfallen. Denn dann ist das Haus besonders energieeffizient. Ein besseres Effizienzhausniveau heißt auch, dass höhere Zuschüsse oder zusätzliche Tilgungszuschüsse auf den Darlehensbetrag in Frage kommen.

Im Gebäudebestand können die KfW-Effizienzhäuser 55, 70, 85, 100, 115 und das Effizienzhaus Denkmal sowie im Neubau die Standards 40, 55 und 70 gefördert werden.

Zurzeit bezuschusst die KfW einzelne Modernisierungsmaßnahmen an Ein- und Zweifamilienhäusern mit 10 Prozent und maximal 5.000 Euro je Wohneinheit. Für Energiesparmaßnahmen, die zu einem KfW-Effizienzhaus führen können, sind nach Informationen von Fischers Haustechnik bis zu 25 Prozent der Investitionskosten und maximal 18.750 Euro vorgesehen. Eine Alternative zu Zuschüssen können die langfristigen und zinsgünstigen Förderdarlehen der KfW sein, die ab einem Effektivzinssatz von einem Prozent gewährt werden. Im Neubaubereich werden anstelle von direkten Zuschüssen günstige Darlehen ab einem Effektivzinssatz von 1,41 Prozent angeboten.

Zuschüsse für Heizungsanlagen

Nach dem Kenntnisstand von Fischers Haustechnik ist die Unterstützung für moderne Heizungsanlagen ein herausragender Bestandteil der KfW-Förderprogramme. Zum Beispiel schüttet die KfW zinsgünstige Kredite in einer Höhe von bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit aus – in Verbindung mit Investitionszuschüssen aus dem Marktanreizprogramm des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Diese Mittel sind für bestimmte solarthermische Anlagen, Biomasseheizungsanlagen und Wärmepumpen bestimmt. Zuschüsse für die Umstellung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien kommen auch vom BAFA. Diese Zuschüsse können nach Angaben von Fischers Haustechnik bei bestimmten effizienten Wärmepumpen bei bis zu 12.300 Euro und unter Umständen bei thermischen Solaranlagen bei bis zu 18.000 Euro liegen. Detaillierte Auskünfte zur Förderung gibt auch der Fischers-Haustechnik-Partner Solvis.

um mehr über unser Finanzierungsprogramm zu erfahren