• Fischers Haustechnik in Bremerhaven: Wasser sparen

Wasser sparen im Badezimmer

Fischers Haustechnik kennt Tipps und Tricks

Diese Zahl ist beeindruckend: Täglich werden rund 120 Liter Wasser pro Person verbraucht. Davon entfallen immerhin 40 Liter auf die Toilettenspülung.
Doch gerade im Badezimmer lässt sich gut Wasser sparen, und das nicht nur bei der Toilettenspülung. Das weiß auch Thorsten Fischer, der Geschäftsführer von Fischers Haustechnik.
Aus seiner langjährigen Praxis als Heizungsbau- und Installateurmeister hat er zahlreiche Spartipps auf Lager. So rät Thorsten Fischer unter anderem dazu, dass der  Wasserdurchfluss und der Spülkasten aneinander angepasst werden sollten. Denn das verhindert ein unnötiges und teures Nachspülen.

Durchflussreduzierer für Duschen

Wie Thorsten Fischer berichtet, lässt sich bei zahlreichen Spülkästen der Wasserdurchfluss einstellen. Für moderne Toiletten gilt: Heutzutage werden sie häufig mit 90 statt 100 Millimeter Rohrquerschnitt angeschlossen. Der Effekt laut Thorsten Fischer: Die Durchflussgeschwindigkeit sinkt und für die gleichbleibende Fließgeschwindigkeit ist weniger Wasser erforderlich.
Wasserkästen und auch Druckspüler im Bad können sich für einen Verbrauch von – zumeist – sechs bis neun Liter pro Minute einstellen lassen. Noch weniger Wasser fließt auf einen kurzen Druck hin. Bei Druckspülern erfolgt das Abstellen des Wasserflusses sanft und hydraulisch.
Weitere Einsparmöglichkeiten ergeben sich beim Duschen. Zum Beispiel sind für Menschen, die oft und länger duschen und zugleich sich sparsam verhalten wollen, der Einbau eines Durchflussreduzierers und/oder eines Sparduschkopfes sinnvoll. Bei Sparduschköpfen fließt das Wasser im Grunde genommen immer gleich, ist also unabhängig vom Wasserdruck. Außerdem stellt ein kleiner Strahlwinkel sicher, dass kein Wasser ungenutzt zur Seite spritzt.

Einhebelmischer für Waschbeckenarmaturen

Wer die Badewanne der Dusche vorzieht, kann trotzdem sparen. Dabei helfen eine Handbrause und bestimmte Wannenthermostate.
Ein weiterer Beitrag zum Sparen von Wasser und Geld im Badezimmer sind Thermostat-Armaturen, schildert Thorsten Fischer. Bei ihnen wird das Wasser nach einer kurzen Vorlaufzeit in der gewünschten Temperatur geliefert. Wenn der Wasserfluss kurz gestoppt wurde, kann man ihn sofort mit der gleichen Temperatur wieder laufen lassen. Ferner weisen Thermostat-Armaturen eine Sicherheitssperre gegen zu heiße Temperaturen auf.
Mit Blick auf Waschbeckenarmaturen empfiehlt Thorsten Fischer Einhebelmischer, die in der Regel mit einer Wassersparfunktion ausgestattet sind: Der volle Wasserfluss klappt erst dann, wenn der Hebel über einen Widerstand gedrückt wird.
Überzeugen können auch die sensorgesteuerten Wascharmaturen: Sie spenden nur dann Wasser, wenn eine Hand unter den Hahn gehalten wird.
Erhältlich sind sie für den elektrischen Anschluss oder eine Batterie; verkauft werden sie für Kaltwasser oder die Mischungs-Variante.
Weitere kostenlose Tipps und Tricks zum Thema „Wasser sparen im Badezimmer“ sind bei Fischers Haustechnik zu haben.

2017-03-03T09:39:59+00:00 9. September 2016|