• Fischers Haustechnik in Bremerhaven: Warmes Wasser – Sparsame Pumpen entlasten die Stromrechnung spürbar

Warmes Wasser: Sparsame Pumpen entlasten die Stromrechnung spürbar

Wir haben uns daran gewöhnt, jederzeit warmes Wasser aus den Armaturen in Bad und Küche zu erhalten. „Doch viele Haushalte lassen sich diesen selbstverständlichen Komfort zu viel kosten“, bedauert Geschäftsführer Thorsten Fischer von Fischers Haustechnik. Denn: „Es gibt gute Möglichkeiten, bei der Warmwasserbereitung durch kleine Verbesserungen Energie und Geld zu sparen.“

AutoLearn-Module sind sehr anpassungsfähig

Ungedämmte Warmwasserleitungen beispielsweise lassen unnötig viel Energie auf dem Weg aus dem Heizungskeller zu den Entnahmestellen über die Rohroberfläche entweichen. Eine Dämmung offen liegender Rohrleitungen bringt hier bereits spürbare Verbesserungen.

Besonders große Einsparpotenziale beim Transport des warmen Trinkwassers im Haus bietet auch die Trinkwasser-Zirkulationspumpe. Sie sorgt dafür, dass warmes Wasser sofort bereit steht und dass nicht erst mehrere Liter kaltes Wasser aus dem Hahn laufen müssen, bevor endlich warmes Wasser kommt. Alte Pumpen sind echte Stromfresser und können die Stromrechnung spürbar belasten. Neue hocheffiziente Pumpen nutzen dagegen verschiedene Möglichkeiten, um den Energieverbrauch gering zu halten. Zunächst hat sich die Motortechnik weiter entwickelt. Kugelmotoren haben einen sehr geringen elektrischen Leistungsbedarf. Zudem sind die Motordrehzahlen einstellbar, so dass sie optimal auf die tatsächlich benötigte Leistung angepasst werden können statt – wie ältere Motoren – ständig auf Maximaldrehzahl zu laufen.

Außerordentlich viel sparen intelligente elektronische Steuerungen ein. Dafür bestehen je nach Bedarf verschiedene Möglichkeiten. Mit einer einfachen Zeitschaltuhr kann man zum Beispiel die Stunden einstellen, zu denen warmes Wasser gebraucht wird. In den restlichen Zeiten schaltet die Pumpe ab. Noch bequemer geht es mit einem AutoLearn-Modul. Die Steuerung erfasst, wann warmes Wasser angefordert wird und stellt sich automatisch auf diese Zeiten ein. Bei Veränderungen etwa während eines Urlaubs passt sie sich den neuen Gegebenheiten ebenfalls binnen weniger Tage an. Im Sinne der selbstlernenden Elektronik sind mittlerweile auch Smartphone-Apps am Markt, über die sich die Pumpe leicht überwachen und einstellen lässt.

Sinnvoll ist es nach den Erfahrungen von Thorsten Fischer, beim Kauf darauf zu achten, dass auch nachträglich verschiedene Steuerungen verwendet werden können. So lässt sich die Pumpe auch später noch anpassen oder mit neuen Steuerungstechniken ausstatten, die eventuell künftig entwickelt werden.

2018-09-05T10:21:52+00:00 12. Juni 2018|