• Fischers Haustechnik in Bremerhaven: Modernisiertes Haus

Umfrage bestätigt Erfahrungen von Thorsten Fischer: Umweltschutz ist Hausbesitzern besonders wichtig

Wenn Hausbesitzer auf ihre Ansprüche an ein Heizsystem angesprochen werden, rangiert zwar die Kosten-Frage für sie weit oben. Aber der Umweltschutz ist ihnen ebenfalls außerordentlich wichtig. Diese Erfahrungen hat auch Geschäftsführer Thorsten Fischer von Fischers Haustechnik gemacht.
Bestätigt sieht er sich durch eine Umfrage von TNS Emnid, wonach 76 Prozent der Hausbesitzer auf ein umweltschonendes Heizsystem großen Wert legen. Das sind – zur Überraschung einiger – mehr als diejenigen, für die Heizung, Wartung und Energieträger in erster Linie günstig sein sollen (68 Prozent).

63.000 staatliche Förderungen von Heizungsmodernisierungen

Allerdings besteht offensichtlich ein gewisser Widerspruch zwischen diesem Bekenntnis zur Umwelt und der gelebten Praxis. Denn sonst wäre es kaum zu erklären, dass in deutschen Kellern noch immer viele Anlagen zu finden sind, die 15 Jahre oder noch älter sind. „Damit entsprechen sie selbstverständlich nicht mehr dem Stand der heutigen Technik“, stellt Fischer fest.
Nach seiner Bewertung strapazieren insbesondere alte Ölheizungen die Umwelt erheblich. Fischer: „Sie erzeugen bis zu 15 Prozent mehr CO2 als beispielsweise eine flüssiggasbetriebene Gasbrennwerttherme.“

Fischers Haustechnik in Bremerhaven: Effizienzstruktur Anlagenbestand 2015

Dass bei einer energieeffizienten Sanierung in starkem Maße auf eine Modernisierung der Heizung gesetzt wird, macht Thorsten Fischer jedoch Mut. Er verweist auf die aktuellste Förderstatistik der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Demnach machte der Heizungsaustausch 2015 exakt 41 Prozent aller geförderten Maßnahmen der energetischen Sanierung aus. In dem besagten Jahr wurden rund 63.000 Heizungsmodernisierungen staatlich gefördert.

„Clever“, nennt das Thorsten Fischer – weil sich die Anfangsinvestition bereits nach wenigen Jahren bezahlt mache und durch staatliche Zuschüsse häufig beträchtlich verringert werden könne.
Neu ist zum Beispiel seit August 2016 das Förderprogramm „Heizungsoptimierung“: Der Bund fördert den Austausch veralteter Heizungspumpen gegen elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpen. Die Hocheffizienzpumpe spart bis zu 80 Prozent an elektrischer Energie und im gleichen Anteil CO2 gegenüber der alten Pumpe. Diese Förderung ergänzt die bereits bestehende KfW-Förderung für den Austausch veralteter Heizkessel und die Förderung der Erneuerbaren Energien über das Marktanreizprogramm.

Über die diversen Förderprogramme beraten Thorsten Fischer und sein Team gerne.

Ein Beispiel für moderne Brennwerttechnik.

2017-03-03T09:39:57+02:00 13. März 2017|